SÜDKURIER-Chefredaktion wieder komplett

Jörg Braun wird mit Wirkung zum 1. Februar zum Stellvertretenden Chefredakteur berufen. In dieser Funktion kümmert sich Braun im Schwerpunkt um die Führung der Lokalausgaben des SÜDKURIER und deren Weiterentwicklung. Er ist bereits seit 1989 im Unternehmen beschäftigt und trug zuletzt als Regionalleiter See-West und Lokalchef in Singen Verantwortung.

Günter Ackermann wird mit Wirkung zum 1. Februar ebenfalls zum Stellvertretenden Chefredakteur berufen. In dieser Funktion übernimmt er weiterhin die Aufgaben als Chef vom Dienst. Ackermann ist seit 2002 beim SÜDKURIER und war zuletzt als CvD maßgeblich am erfolgreichen Relaunch der Tageszeitung beteiligt.

Die Chefredaktion wird mit Wirkung zum 1. März durch Martin Utz komplettiert. Utz übernimmt die Leitung des Online-Ressorts, verantwortet die Entwicklung der digitalen Vertriebswege und wird in dieser Funktion Mitglied der Chefredaktion. Martin Utz war Stellvertretender Chefredakteur und Desk-Chef des Fränkischen Tag und verantwortete zuletzt den Aufbau einer Mikrozeitung in der Schweiz.

SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz: „Die Entscheidung für zwei Stellvertreter aus den eigenen Reihen ist ein klares Bekenntnis zur Stärke unserer Mannschaft. Sie kennen unser Verbreitungsgebiet und die Marktbedingungen bestens und können unsere Lokalteile und Produkte im sich rasch wandelnden Medienmarkt zielgerichtet weiterentwickeln. Mit Martin Utz holen wir einen ausgezeichneten Kenner der Möglichkeiten der digitalen Welt an Bord. SÜDKURIER Online ist heute schon eines der führenden regionalen Nachrichtenportale in Deutschland. Mit Utz werden wir unseren Vorsprung in diesem Feld noch weiter ausbauen.“

SÜDKURIER-Geschäftsführer Rainer Wiesner: „Mit der neuen Chefredaktion hat der SÜDKURIER ein eigenes Excellenz-Cluster geschaffen, mit dessen Ideen und Konzepten die starke Marke SÜDKURIER auf allen Medienkanälen weiter ausgebaut wird. Ich bin überzeugt, dass sich die neuen Verantwortungsträger in der Region und in den Lokalteilen nahtlos in dieses Erfolgsmuster einpassen werden.“