Ein Hoch auf die Gesundheit!

Magazin Gesundheit!

10 Jahre Gesundheit

10 Jahre Gesundheit!Gesundheit! ist ein Dauerbrenner. Für diese Vorhersage braucht es keine Wahrsager. Kein anderes Thema bewegt die Menschen mehr als ihre eigene Gesundheit und die ihrer Angehörigen und Freunde. Seit sich herumgesprochen hat, dass man selbst sehr viel dafür tun kann, sind immer mehr Menschen auch dazu bereit, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und in ihre Gesundheit zu investieren. Das war vor zehn Jahren so und ist auch heute noch so.

Im Laufe des Jahres 2003 entwickelten von Redaktionsseite der damalige Chefredakteur Werner Schwarzwälder und die Kollegin Beate Schierle das Konzept für ein regionales Gesundheitsmagazin, das die Leserinnen und Leser mit Wissenswertem aus der Region sowie relevanten Entwicklungen aus der Wissenschaft versorgen sollte. Zusammen mit dem Anzeigenverkauf wurde das Konzept perfektioniert: Das kostenlose Journal sollte einen engen Bezug zur Region haben. Von Anfang an wurde größter Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden gelegt, mit denen wir in einem regen Austausch über Themen und Inhalte stehen. Das Konzept ist aufgegangen.

Gesundheit! hat einen großen, treuen Leserkreis sowie Inserenten gefunden. Sie schätzen den Ansatz des Magazins, kein Leitmedium für Hypochonder sein zu wollen. Der Erhalt der Gesundheit steht im Vordergrund und verzichtet zugleich darauf, mit dem Zeigefinder auf alles scheinbar Ungesunde zu zeigen. Die Dosis macht das Gift, das wissen alle, die sich mit medizinischen Themen befassen. Und deswegen ist das gesunde Mittelmaß in vielen Dingen die richtige Vorgabe. Deshalb wird in Gesundheit! auch nicht zum ganzjährigen Fasten aufgerufen, sondern zum überlegten Genießen geraten. Wer ein leckeres Dessert selbst zubereitet und es möglicherweise mit Freunden teilt, wird nicht nur Kalorien in sich aufnehmen, sondern auch eine ganze Portion Freude. Freude, die der Seele gut tut und das Leben lebenswert sein lässt.

Bewegung im Alltag

Genau um diese Lebensfreude geht es auch beim Thema Fitness. Die in den Alltag eingebaute Bewegung hat auf den Seiten des Magazins einen größeren Stellenwert als die Anleitung zum Marathonlauf. Denn der tägliche Spaziergang, die Runden im Schwimmbad oder die Gymnastikstunden belasten die Gelenke nicht zusätzlich. Sie entlasten sie vielmehr durch weniger Gewicht. So macht Abnehmen Freude.

Diese Überzeugung vertreten auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fünf Regionalausgaben, die über die Arbeit der Akteure in der lokalen Gesundheitsszene berichten. Einige sind seit den Anfängen des Magazins dabei und haben wie die Sportwissenschaftlerin Petra Mommert-Jauch aus Donaueschingen immer noch neue Ideen parat, wie man sich im Alltag fit halten kann. Für die optische Aufbereitung sorgt von der ersten Ausgabe an Grafikerin Ute Schönlein. Auch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Fassl von der AOK war bereits in der ersten Zeitschrift vertreten. Ihre Botschaft „bewusste Ernährung beginnt beim Einkauf" hat immer noch Gültigkeit.

Treue Anzeigenpartner

Auch im Anzeigenbereich sind treue Partner zu nennen, die von Anfang an dabei sind, darunter große Gesundheitsplayer wie die Espan-Klinik, der Gesundheitsverbund LK Konstanz und das Schwarzwald-Baar-Klinikum, aber auch zahlreiche kleinere Betriebe wie die Kräuterdrogerie von Kenne, Möbel & Innenausbau Bergmann und viele andere.

Der Anspruch unseres Gesundheitsmagazins: Gesundheit! beginnt im Schlaf und endet keinesfalls am Abendbrottisch. Gesundheit ist ein Thema, das uns ein Leben lang jeden Tag begleitet. In diesem Sinne möchten wir gern auch in den nächsten Jahren Ihr gesunder Begleiter sein.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie auf: www.gesundheit.suedkurier.de oder an ausgewählten Auslagestellen u.a. in Apotheken, Reformhäusern und Arztpraxen.  Die aktuellen Mediaten finden Sie bei SÜDKURIER Online (rechte Spalte unter "Downloadcenter".

 

Kunden über Gesundheit!

Fritz Link

„Das themenorientierte Journal 'Gesundheit!' bietet allen Leser/innen die ideale und attraktive Plattform, um sich über das qualifizierte und breit gefächerte Angebot unserer regionalen Gesundheitswirtschaft zu informieren. Als Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Kreis nutzen wir daher gerne dieses Medium zur gezielten Kommunikation und Kundenansprache."

Fritz Link,
Bürgermeister und Vorsitzender des Gesundheitsnetzwerks Schwarzwald-Baar-Kreis, Gemeinde Königsfeld


Anna Hauser

„Aus der Gesundheit! erhalte ich tolle Anregungen, mich gesund und fit zu halten. Viele Tipps sind dabei aus unserer Region. Das macht für mich die Gesundheit! aus. Immer lesenswert!"

Anna Hauser,
Geschäftsführerin Biomarkt Hauser, Lauchringen


Johann Kees und Birgit Mathes-Kees

„Wir gratulieren zu 10 Jahren Gesundheit! Ihr habt es geschafft, zu einer informativen Größe zum Thema Gesundheit und Schönheit im Raum Bodensee zu werden."

Birgit Mathes-Kees, Inhaberin ISIS Med Spa
Johann Kees, Facharzt für Allgemeinmedizin


Ellio Schneider

„Wir gratulieren dem Südkurier zu 10 Jahren spannenden Berichten über Gesundheit, Ernährung, Wohlfühlen und Rehabilitation im Journal Gesundheit!“

Ellio Schneider,
Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken


Gesundheitsverbund

„Wir gratulieren dem Südkurier zu 10 Jahren spannenden Berichten über Gesundheit, Ernährung,Wohlfühlen und Rehabilitation im Journal Gesundheit!"

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz


 

 

Der informierte Patient

Prof. Hans Ulrich SchwenkProfessor Hans Ulrich Schwenk sieht großes Interesse, sich in der Region über medizinische Behandlungen zu informieren. Er hat über 40 Jahre ärztliche Erfahrung und schreibt regelmäßig im Magazin Gesundheit!

Welche Bedeutung haben regionale Medien wie das Magazin Gesundheit!?

Prof. Schwenk: Die Kenntnis über das regionale Angebot der Gesundheitsanbieter ist sehr wichtig. Viele Menschen bewegt die Frage, wo sie sich behandeln lassen sollen und ob sie ein Krankenhaus vor Ort oder ein entferntes, renommiertes, aber auch anonymes Großklinikum auswählen sollen. Darüber können sie sich in Gesundheit! informieren.
Wie müssen sich Kliniken aus Ihrer Sicht darstellen?

Wir brauchen noch mehr objektive Informationen über das Angebot der Häuser. Was unterscheidet beispielsweise die Orthopädie im Schwarzwald- Baar-Kreis von den Häusern am Bodensee? Das müssen die Kliniken klarer mittels externer Qualitätsberichte formulieren anhand von Fallzahlen, Komplikationsraten, Rezidivoperationen bei Wiederauftreten der Symptome und externen Patientenbefragungen. Damit kann man den potentiellen Patienten klar machen, warum sie sich bei ihnen behandeln lassen sollen. In den Anzeigentexten gleichen sie sich heute alle noch zu sehr. Die gesetzlich vorgeschriebenen strukturierten Qualitätsberichte der Krankenhäuser sind im Internet für den Laien kaum zu finden und schwer zu verstehen. Die dort enthaltenen Zahlen könnten jedoch zu objektiven Informationen von den regionalen Krankenhäusern allgemeinverständlich aufbereitet werden.

Erhalten Sie Rückmeldungen auf Ihre Beiträge in Gesundheit!?

Prof. Schwenk: Erstaunlich viele. Die häufigste Frage an mich ist, wo soll ich mich behandeln lassen. Gefolgt von der Frage, warum geht bei mir der Heilungsprozess nicht voran. Sehr viele Menschen sind von der Informationsflut der Medien überfordert.

Warum sind Menschen so sehr an ihrer Gesundheit interessiert?

Prof. Schwenk: Gerade im Alter ist Gesundheit ein großes Thema. Viele sind regelrecht darauf fixiert, weil sie sich vor einer lang dauernden Pflegebedürftigkeit fürchten. Hinzu kommt: Wir erfahren durch die Medien beinahe in Echtzeit die Not und das Leid in aller Welt. Wir selbst leben in Deutschland in einer weitgehend friedlichen Umgebung. Der Mensch scheint aber ohne Panik nicht leben zu können. Deswegen projiziert er sie auf seine körperliche Gesundheit.

Sind Patienten heute besser informiert?

Prof. Schwenk: Ganz sicher. Unser Gesundheitssystem braucht heute den aufgeklärten Patienten. Das kann man nicht mehr zurückdrehen und wird in Zukunft sogar noch an Bedeutung gewinnen. Wir haben in den vergangenen Jahren immer besser gelernt, medizinische Versorgungsqualität zu messen. Es gibt bei den Krankenkassen sowie den Patienten-und Ärzteverbänden ausgiebige Informationen zur Behandlungsqualität verschiedenster medizinischer Institutionen. In der objektiven Vermittlung der Behandlungsqualität lokaler Gesundheitsanbieter sehe ich eine wichtige Aufgabe der Zeitschrift Gesundheit!

Die Fragen stellte Inge König.