European Newspaper Award für den SÜDKURIER

  • 211 Zeitungen bewerben sich um den „European Newspaper Award"
  • Wichtigste Auszeichnung der Branche
  • Preisverleihung in Wien

Das hat es in der Geschichte des SÜDKURIER noch nicht gegeben: Im vierten Jahr hintereinander wurde die Zeitung mit dem „European Newspaper Award" ausgezeichnet, dem wichtigsten Preis für innovative Zeitungsgestaltung. „Die konsequente Verknüpfung von relevanten Inhalten mit guten Gestaltungen ist ein Erfolgskriterium für Tageszeitungen", sagt Norbert Küpper, Jury-Vorsitzender des „European Newspaper Award". „Wem das am besten gelingt, hat eine gute Zukunft vor sich."

European Newspaper Award 2014

Der SÜDKURIER setzt immer wieder Schwerpunkte in der Gestaltung. „Die Visualisierung von Themen und Nachrichten ist uns wichtig, sie spielt im zunehmenden Medienangebot eine wesentliche Rolle. Gerade bei nachwachsenden Generationen kommt das gut an", sagt SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz. Und die Leser honorieren es: Im ersten Quartal dieses Jahres stieg die verkaufte Auflage auf 130 216 Exemplare.

Um den begehrten „European Newspaper Award" hatten sich 211 Zeitungen aus 25 Ländern beworben. Der SÜDKURIER erhielt eine Auszeichnung für seine Beilage „Job Guide", die Hauptpreise gingen an „Hallingdolen" aus Norwegen (Lokalzeitung) und den holländischen „Leeuwarder Courant" (Regionalzeitung).

Verliehen wurden die Preise während eines zweitägigen Kongresses in Wien. Mehr als 500 Chefredakteure, Verleger, Online-Profis und Mediendesigner diskutierten im prachtvollen Festsaal des Wiener Rathauses über die Zukunft der Branche. Und die wird positiv gesehen, auch von Digitalexperten. Richard Gingras, Chef von Google News, sagte: „Die Zukunft des Journalismus ist besser als seine Vergangenheit." Weil das Bedürfnis nach Einordnung und Analyse steigt.