Der SÜDKURIER geht in den Kindergarten

  • Medienpädagogisches Projekt KALLES KUH IM KINDERGARTEN gestartet
  • Großer Zuspruch bei den Erzieherinnen auf die Bildungsinitiative des SÜDKURIER

Konstanz,  3. Dezember 2007. Der SÜDKURIER bietet als erste Zeitung im Raum Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein das medienpädagogische Projekt KALLES KUH IM KINDERGARTEN an. Schirmherr ist der Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Würtemberg, Helmut Rau. „KALLES KUH IM KINDERGARTEN bietet Kindern in vorbildlicher Weise die Möglichkeit zur spielerischen Auseinandersetzung mit Sprache und Schrift“, lobt der Minister in seiner Grußbotschaft die Bildungsinitiative des Medienhauses aus Konstanz. Über 600 Vorschulkinder, deren Erzieherinnen und Eltern beschäftigen sich seit Ende November drei Wochen lang mit der Tageszeitung SÜDKURIER. Chefredakteur Thomas Satinsky sieht in dem Vorschulprojekt „eine sinnvolle Ergänzung der erfolgreichen Schulprojekte ‚Klasse!’ und ‚Klasse!Kids’, die wir seit Jahren sowohl den Grundschulen als auch den weiterführenden Schulen anbieten.“ Grundlage von „Kalles Kuh im Kindergarten“ sind Konzept und Materialien des media consulting team in Dortmund.

Die Zeitung wird zum Gegenstand der Sprachförderung und führt Kinder spielerisch an die Schriftsprache heran. Im Mittelpunkt des Vorschulprojektes steht Kalles Kuh, das Maskottchen für die Kinder- und Jugendaktivitäten des SÜDKURIER. Kalles Kuh führt Kinder und Eltern in die Zeitungswelt und erscheint als regelmäßige Rubrik in der Zeitung. Der Zuspruch der Erzieherinnen auf den Einführungsveranstaltungen war so groß, dass der Verlag bereits jetzt über eine Fortführung von KALLES KUH IM KINDERGARTEN nachdenkt.